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Der Weg wurde 1952 im neuen Bebauungsgebiet nördlich der ‚Virmondstraße’ angelegt. Mit dem Vertrag vom 18.7.1952 verkaufte die Gemeinde Neersen zehn Grundstücke für fünf Doppelhäuser an die „Rheinische Heimstätte“ und 1954 weitere sechs Parzellen für Kleinsiedler, ebenfalls an die „Rheinische Heimstätte“. Am 26.11.1954 benannte der Gemeinderat die neue Straße in der Siedlung nördlich der Virmondstraße, ‚Jahnstraße‘. Am 11. Mai 1959 beschloss der Gemeinderat den Ausbau des Heckenrosenwegs, der im Sommer 1959 erfolgte.

Im Rahmen der Kommunalen Neugliederung 1970 mußte die ‚Jahnstraße‘ umbenannt werden, da es in Schiefbahn ebenfalls eine Straße gleichen Namens gab. Die SPD schlug den Namen ‚Stresemannstraße‘ vor, jedoch setzten sich die Neersener Mitglieder des Liegenschaftsausschusses mit der Bezeichnung „Heckenrosenweg” durch. Der Heckenrosenweg verläuft in einem nordöstliche Bogen von der ‚Virmondstraße‘ bis zur ‚Kleinbruchstraße‘.

Jahnstraße (1954), Heckenrosenweg (1970)