Das Suffix „-hau“ als Bestandteil von Ortsnamen kennzeichnet Orte, in deren Nähe Holz geschlagen wurde. Der Begriff „Benden“ ist im Rheinland eine historische Flurbezeichnung für eine Feuchtwiese. Es handelt sich bei „Haubenden“ vermutlich um eine tieferliegende Feucht-/Sumpfwiese mit teilweisem Baumbewuchs, auf der Holz geschlagen wurde. Haubenden bezeichnet das Gebiet zwischen der ‚Virmondstraße‘ im Norden, dem ‚Niersweg‘ im Süden, der ‚Niersplank‘ im Westen und dem ‚Schloßweg‘ im Osten. Der Weg Haubenden ist ein unbefestigter Wirtschaftsweg, mit dem Charakter eines Verbindungsweges zwischen der ‚Virmondstraße‘ im Norden und dem ‚Niersweg‘ im Süden.
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