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Im November 1961 beschloss der Gemeinderat die Bebauung des Geländes zwischen ‚Mutschenweg‘ und dem Sportplatz. Für diesen Zweck überließ die Gemeinde die Grundstücke der Familienheim-Bau GmbH in Erkelenz. Geplant war die Errichtung von 40 zweigeschossigen Doppel- und Reihenhäusern mit 50 Wohneinheiten für rund 400 Menschen . Der Bauträger erhielt die Vorgabe, die Bebauung derjenigen am ‚Mutschenweg‘ anzupassen. Am 5. Juni 1963 entschied der Gemeinderat das Bebauungsgebiet mit „Am Wallgraben” zu benennen. Nach vielen Einsprüchen benannte er die Straße am 5. Juni 1963 in Erlenweg um, da viele Straßen in diesem Bereich nach Bäumen benannt wurden. In dem Beschluss des Gemeinderats vom 27.11.1964 wird die Stichstraße am ‚Mutschenweg‘ dem ‚Erlenweg‘ zugeschlagen. Der Weg behielt auch nach der kommunalen Neugliederung 1972 seinen Namen, da am Schiefbahner Erlenweg weniger Anwohner lebten. Der Erlenweg verbindet den südlich gelegenen ‚Niersweg‘ mit der nördlich gelegenen ‚Virmondstraße‘.

Erlenweg (1963)

Ne/IV/354