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Der Cloerbruch leitet sich von dem kleinen Fließgewässer ‚Cloer’ ab. Die Cloer hat zwei Quellzuflüsse, beide liegen südöstlich des Schiefbahner Ortskerns. Der nördliche der beiden Quellzuflüsse beginnt an der ‚Korschenbroicher Straße‘ (L 382) und wird gespeist aus dem RegenrückhaltebeckenSürderspick“. Der südliche Quellzufluss beginnt an der früheren ‚B 7‘ (L 390). Nördlich der Autobahn (A52) kommt es dann zum Zusammenfluss des südlichen Quellzuflusses mit dem nördlichen.

Cloerbruch 1928

Cloerbruch 1928 (© Stadtarchiv Willich)

Die Cloer mündet nach gut 6,5 km, ca. 300 m nordwestlich der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk in die Niers, einem Nebenfluss der Maas. Das „Cloerbruch“ ist die Flurbezeichnung zwischen ‚MG-Flughafen‘ (Neersen) und der südlich gelegenen ‚Donk‘. Aus dem 19. Jahrhundert ist auch die Bezeichnung ‚Klörgraben‘ überliefert.

Wirtschaftsweg führt nördlich entlang des Nierssee und verbindet die Straße ‚Bettrather Dyck‘  im Westen mit dem ‚Schlossweg‘ im Osten.

 

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