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Die Krusestraße beginnt an der Bahnstraße und endet an der Straße An Liffersmühle; ein Rad- und Fußweg führt weiter zum Friedhof.
Wovon der Name Kruse abgeleitet werden kann, ist unbekannt. Es könnte sich evtl. um das mittelniederdeutsche kruss = wild, kraus herleiten lassen.

Die ersten Häuser an der Krusestraße wurden 1911 im Auftrag von Reinhold Becker, dem Besitzer des Stahlwerks an der Anrather Straße, für seine Ingenieure und Techniker gebaut.
1931 wurde an der Krusestraße die evangelische Kirche als einfacher Holzbau errichtet. Die Weihe fand am 31.3.1931 statt.
Im Jahr 1896 wurde der Gottesdienst noch in einem Wirtshaussaal, 1904 in Privathäusern und ab 1908 im Speisesaal des Stahlwerks Becker abgehalten.
Nach dem zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Protestanten in Willich sprunghaft an. Deshalb erfolgte 1961 der Bau der modernen Auferstehungskirche, die am 18. März 1961 feierlich eingeweiht wurde.

Gegenüber der Kirche ist die heutige Schule im Mühlenfeld. Sie wurde 1939 als evangelischer Kindergarten gebaut und eingeweiht, später erfolgte die Änderung der Nutzung als Grundschule.

Krusestraße

 

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