Der Name Klein Kempen bezieht sich auf den sogenannten ‚Klein Kempener Zipfel‘ südlich Schiefbahner Straße / Dickerheide, der sich früher hier entlang des Flöthbachs zwischen den kurkölnischen Ämtern Linn und Liedberg bis zur alten Kläranlage hinzog.
Das alte Klärbecken war an der Schiefbahner Straße, heute sind es mehrere Regenrückhaltebecken. Dort ist auch die Quelle des Flöthbachs, der von den Regenrückhaltebecken gespeist wird. Der Flöthbach mündet in die Niers.
Die Straße Klein Kempen liegt im Wohngebiet Wekeln. Sie verläuft vom Kreuzungsbereich von Kalmusstraße, Hülsdonkstraße, Zum Kültershof und der Straße Wekeln bis zur ehemaligen Trasse der Bundesbahn – heute Aleenradweg -, wo sie in eine Wendeschleife mündet. Die Fortführung als Wirtschaftsweg ist für den Durchgangsverkehr gesperrt (Anlieger frei). Der Wirtschaftsweg endet an der Einmündung Gallbruch / Am Klapptor.
Am 9. März 2000 beschloss der Haupt- und Finanzausschuss den Namen „Klein Kempen“.
2000 Klein Kempen
