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Die Bezeichnung Domgarten wird abgeleitet von der früheren Landwirtschaft der Katholischen Pfarrgemeinde und der benachbarten Domstraße.
Ursprünglich befand sich im Bereich Domgarten / Bahnstraße die Landwirtschaft der Katholischen Pfarrgemeinde. In den 1950er Jahren wurde sie aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben.
Die Domstraße erinnert an den Schultheißen, der früher den Besitz des Kölner Dompropstes in Willich verwaltete. Die Straße befindet sich an der Seite, wo sich einst der Obstgarten befand, dessen Erträge als Teil des Gehaltes dienten.

Nach Abschluss der Willicher Ortskernsanierung im Jahr 1988 beschwerten sich die Besitzer der Geschäfte über nachlassenden Kundenzuspruch, den sie auf fehlende Parkmöglichkeiten zurückführten. Die Stadt reagierte mit dem Beschluss, ein westlich der Bahnstraße im rückwärtigen Teil des Hauses Nr. 3 gelegenes Grundstück zum Parkplatz auszubauen. Im Frühjahr 1995 wurde dieser Parkplatz, der heutige Domgarten, fertiggestellt.
Für Autofahrer ist der Domgarten nur über die Hülsdonkstraße erreichbar, für Fußgänger von der Bahn- und Domstraße sowie vom Markt aus.

 

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