Im Jahr 1926 erwarb die Gemeinde Willich den Bauernhof Lautenhof, um auf dessen Gelände einen Park zu errichten. Der Park mit dem Weiher wurde zum Teil auf dem Grund des Lautenhofs und auf einem Stück des alten Friedhofs angelegt. Der ehemalige Friedhof von 1819 wurde 1909 aufgegeben und zur heutigen Hülsdonkstraße verlegt.
Am 1. August 1970 beschloss der Gemeinderat von Willich aus verkehrstechnischen und städtebaulichen Gründen, die Einmündung der Gartenstraße in die Peterstraße zu verlegen. Zu diesem Zweck erwarb die Gemeinde Willich ein Grundstück vom dem Sattler Heinz Peters.
Anfang 1992 verhinderten die Anwohner die von der Stadt beabsichtigte Fällung von fünf japanischen Kirschbäumen.
Die Straße bildet die östlichen Begrenzung des damaligen Volksparks, der 1976 in Konrad-Adenauer-Park umbenannt wurde. Die Straße Am Park verläuft von der Parkstraße in südöstliche Richtung und wird in Verlängerung ab der Kurve zum Burgwall. Ein südöstlicher verlaufender Fußweg führt ab der Kurve zur Peterstraße.
– bis 1972 Gartenstrasse
