Heimat- und Geschichtsfreunde laden zu Gedenken 88 Jahre nach der Reichspogromnacht 1938

Zu einer Gedächtnisveranstaltung laden für den kommenden Montag, 9. November ab 19:00 Uhr, die Heimat- und Geschichtsfreunde ein: 88 Jahre nach der Reichspogromnacht 1938 wollen sie auf dem Gelände des St. Bernhard-Gymnasiums, direkt am zentralen Mahnmal für die aus den Willicher Altgemeinden deportierten und ermordeten Juden, an die Ereignisse erinnern.

Ab 19 Uhr werden der stellvertretende Bürgermeister Guido Görtz gemeinsam mit Peter Borger, dem Vorsitzenden der Heimat- und Geschichtsfreunde Willich, einen Kranz am Mahnmal niedergelegen. Sprechen werden Franciska Lennartz, die Vorsitzenden des Kulturausschusses, und Bernd-Dieter Röhrscheid von den Heimat- und Geschichtsfreunden Willich. Abschließend werden Teelichter „Gegen das Vergessen“ am Mahnmal entzündet und platziert.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Gedenkstunde teilzunehmen

Bernd-Dieter Röhrscheid.

Kontakt
Udo Holzenthal
0 21 54 / 949-605 udo.holzenthal@stadt-willich.de

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