Unser Angebot, am Offenen Sonntag im November in die Welt der Origami-Kunst „reinzuschnuppern“ wurde gut angenommen.

Lisa aus Japan hatte mit Monika, Kathrin und Edith ein Angebot einfacher weihnachtlicher Faltarbeiten vorgestellt, die dann als Kartengruß oder auch Geschenkanhänger gefertigt werden konnten. Selbstgebastelte Weihnachtskarten sind seit Jahren ein aufsteigender Trend. Und es bereitet immer wieder große Freude, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen.

Der Begriff „Origami“ kommt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie „gefaltetes Papier“ – oru steht für falten und kami für Papier.

Origami Papier ist extrem belastbar – es soll beim Basteln ja auch nicht reißen. Denn beim Falten werden meist nur quadratische Papierstücke genutzt, die dann allein durch Faltkunst, also ohne Kleber oder Schere, zu kleinen zwei- oder dreidimensionalen Figuren wie z. B. Tiere, Papierfliegen, Gegenstände und geometrische Körper geformt werden.

Neben etwas Geschick ist Papier im Grunde das Einzige was man für Origami benötigt und damit ist dessen Wahl entscheidend für das fertig gefaltete Modell.

Natürlich haben sich in den vielen Jahren immer komplexere Faltmethoden entwickelt und Origami hat inzwischen die verschiedensten Techniken und Materialien. Es werden teilweise richtige Kunstwerke hergestellt, egal ob es sich um realistisch wirkende Tiere und Pflanzen, Miniatur-Darstellungen oder aufwendige 3D-Objekte handelt.

Origami ist für viele Menschen nicht nur ein Hobby, sondern auch eine Art sich zu entspannen, der Kreativität freien Lauf zu lassen und selbst etwas aus einem bloßen Blatt Papier zu schaffen.

Und so äußerten die Bastlerinnen nach einem entspannten gemütlichen Sonntagnachmittag auch den Wunsch auf weitere Aktionen in dieser Form.

Was gibt es sonst noch an Terminen?

Alle Termine sehen