B E R I C H T – 2 0 2 1

Liebe Mitglieder des Heimatvereins, liebe Heimatfreunde*innen,

Am Samstag, 9. Oktober fand um 15 Uhr unsere Jahreshauptversammlung statt.

Dieses Mal aus Sicherheits-/Abstandsgründen im Forum des STB. Erfreulich viele Mitglieder folgten unserer Aufforderung (46 Anwesende).

Es standen keine Wahlen an, außer der eines weiteren Kassenprüfers/in. Ernst Kuhlen berichtete über die Anschaffungen, die getätigt werden konnten, die Möglichkeiten, Arbeiten durchzuführen und zog noch eine recht positive Bilanz für die Heimatfreunde, auch finanziell.

Edith Max zeigte im Rückblick zumindest ein gutes 1. Quartal 2020 mit Veranstaltungen auf. Dann holte uns bekanntlich Corona ein und der angeordnete Lockdown ließ das Museum schließen. Bekanntlich öffneten wir unsere Türen im Juli d. J.
Eine kurze Übersicht über die noch anstehenden Offenen Sonntage im IV: Quartal 2021:

Einen Tag später am 10. 10. „Kappesschaben“ (und Verzehren), im November (Origami-Faltarbeiten) und Dezember (Weihnachtliches) und die Aussicht auf geplante Themen-Sonntage im Jahr 2022 machten neugierig und lassen hoffen, dass alles möglich sein wird im neuen Jahr.
Peter Lenders und Manfred Adomat hatten die Kasse geprüft und Peter berichtete über die Kontrolle der Konten und Prüfung der Buchhaltung. Er bescheinigte eine ordnungsgemäße Buchführung und empfahl der Versammlung, dem Vorstand die Entlastung für das Jahr 2020 zu erteilen. Diese erfolgte einstimmig.

Da Peter ausscheidet, wurde ein weiterer Kassenprüfer gewählt, hier stellte sich Peter Borger zur Wahl, er wurde mit einer Enthaltung gewählt.
Bernd-Dieter Röhrscheid bedankte sich beim Vorsitzenden für die angeschaffte Technik, die das Arbeiten im Archiv erleichtert. Er machte noch auf eine geplante Veranstaltung der Bildungskooperation STB, Stadtarchiv und Heimatverein aufmerksam. Und zwar findet am Dienstag, dem 9. November 2021 um 17 Uhr ein Lichterzug in Schiefbahn statt anlässlich der Reichspogromnacht, beginnend ab der Straße Em Tömp (Stand der ehemaligen Synagoge) bis zur Stele der Erinnerung getöteter Juden am St.-Bernhard-Gymnasium, Gebäude gegenüber der ehemaligen Klosterkirche. Er bittet um rege Teilnahme auch von Seiten der Heimatfreunde*innen.

Zum Abschluss lud Ernst Kuhlen noch zum Kaffee ins Museum ein.

Beste Grüße
im Namen des Vorstandes

Ernst Kuhlen Edith Max
(1.Vorsitzender) (2. Vorsitzende)

Schiefbahn, 2021

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