„Weck, Worscht und Woi“ sind in den Weinanbaugebieten Rheinhessen, Pfalz und Rheingau eine traditionelle Zwischenmahlzeit während der Weinlese oder bei Arbeiten im Weinberg.

Wegen der Einfachheit und guten Transportmöglichkeit zählt es auch in der Faschingszeit zu den beliebten Mahlzeiten. Das gilt auch hier am Niederrhein! Da kommen noch die Flöns (Blutwurst) dazu und Brötchen „gehen ja immer“!

So bekamen die drei Musiker am Altweiber-Donnerstag im Museum „KampsPitter“ einen „Fleischwurst-Orden“, einen Stuten und natürlich einen leckeren Wein als Dankeschön für ihren Einsatz bei den Heimatfreunden. Bernd-Rainer zum Bruch, Willi Gehlen und Franz Opheiden haben es wieder verstanden, unsere bunt kostümierten Besucher zum Singe, Laache und Kriesche zu bringen.

Zum Lied „Wenn der Frühling kommt, dann schenk‘ ich Dir Tulpen aus Amsterdam“ verteilten die Aktiven an die Gäste Tulpen in allen Farben. Auch für Notfälle hatte die Marketenderin Edith Pflaster, Nähgarn, Sicherheitsnadeln, Seife, Creme und Schuhputzzeug dabei, natürlich auch etwas Süßes für alle Naschkatzen!

Unser Zirkusdirektor Ernst Kuhlen bekam ebenfalls einen Orden, sorgte er doch mit Clown, Wikinger und Schiffskapitän für den nötigen Getränkenachschub. Die gute Laune wollte gar nicht enden und so wurde beim Abschied gleich gebeten, alle für das nächste Jahr wieder vorzumerken! In diesem Sinne, dreimal Helau, op unsere Stadt am Rhing: Schiefbahn Helau, Willich Helau, Heimatverein Helau!

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